Informationen & neue Gesetze/ Verordnungen zum Thema Hygiene & Sicherheit

Hier erhalten Sie Nachrichten und Neuigkeiten aus dem Bereich Hygiene und Arbeitssicherheit. Viele Änderungen und Novellierungen zu Gesetzen und Verordnungen zwingen Gastronomen schnell zu reagieren. 

Bleiben Sie auf dem neusten Stand 


Hygiene CD ROM

 

Dieses Hilfsmittel ist Nachschlagewerk, Informationsquelle und praktische Alltagshilfe in einem.

Egal ob Sie Neugründer oder alter Hase sind, lassen Sie sich nicht mehr auf Kompromisse zum Thema Hygiene und Arbeitssicherheit ein.

 

Inklusive Audits, Checklisten und Aushängen

 



Hygiene-News

Abgepackte Salate und Wurstwaren ohne Keime? – Forscher-Team testet neue Methode mit „kaltem Plasma“ - Hygieneschulung (Sa, 13 Okt 2018)
Forscher des Instituts für Lebensmittelqualität und –sicherheit der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) und der terraplasma GmbH entdeckten eine neue Methode, mit der man Bakterien wie Listerien und Salmonellen auf Wurstprodukten abtöten kann. Wie funktioniert dieses neue Verfahren und wird es künftig Wurstwaren und abgepackte Salate ohne Keime geben? Lassen Sie sich hier Ihre Fragen beantworten…
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Die Zahl der Legionärskrankheit steigt – sind Sie sich der Hintergründe dieser schweren Erkrankung bewusst? - Hygieneschulung (Sun, 24 Jun 2018)
Die Legionärskrankheit, oder auch Legionellose genannt, ist eine schwere Lungenerkrankung, die unter Umständen tödlich enden kann. Welche Faktoren sind für die steigenden Fallzahlen vermutlich verantwortlich und welche Personengruppen sind besonders anfällig für die Krankheit? Lassen Sie sich hier Ihre Fragen beantworten...
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Mehr Kontrollen  bei Allergenen

Kontrollergebnis-Transparenz-Gesetz

Seit Ende 2014 müssen alle Lebensmittel nach der Lebensmittelkontrollverordnung neu gekennzeichnet werden. Unter anderem gilt es, Allergene auch in der der Gastronomie auszuloben. Im Normalfall sieht das so aus, dass auf Nachfrage der Gäste, im besten Falle richtige Auskunft gegeben werden kann. (Manchmal hilft da eine Mappe, wo alles aufgeführt wird). In der Praxis eine unbefriedigende Lösungen. Tagesangebote, saisonale Produkte, Buffets, sowie Angebote in Foodtrucks oder auf Märkten werden dabei vernachlässigt. Das soll sich jetzt ändern, denn die Übergangszeit ist vorbei. 

Eine gute Lösung für solche Kennzeichnungen finden Sie im übrigen bei gastro-flixx. Produktkennzeichnung, Allergene und Zusatzstoffe auf magnetischen Schildern. 

 



Änderungen bei Abfall und Wasser

Kontrollergebnis-Transparenz-Gesetz

 

Bei den Normenvorgaben für Abfall- und Abwasser wurden weitreichende Anpassungen beschlossen. Neben der Veröffentlichung der novellierten Abfallbeauftragten- Verordnung wurde auch das WHG und die Abwasserverordnung geändert.

 

Zudem ist seit kurzem eine neue Gewerbeabfallverordnung in Kraft. Erhalten Sie hier eine kompakte Übersicht aller Anforderungen und was Sie ab sofort beachten müssen. 



Kontrollergebnis- Transparenz- Gesetz

Kontrollergebnis-Transparenz-Gesetz

Neuer Anlauf, neuer Name? Und damit sich auch der Letzte den tollen Begriff Kontrollergebnis- Transparenz- Gesetz merken kann, wir dieser einfach mit "KTG" abgekürzt. Nachdem alle Ansätze der Gastro- Ampel oder auch Hygiene- Ampel im Sande verlaufen sind, versucht die Politik in NRW (natürlich nur unter Protest des DEHOGA) einen neuen Anlauf.

Bist 2020 wird es eine Übergangsphase geben, in der die Betriebe Kontrollergebnisse freiwillig publizieren können.

Die Landesregierung will mit dem Transparenz-System für die Ergebnisse der amtlichen Lebensmittelkontrollen den Verbraucherschutz stärken und gut arbeitenden Lebensmittelbetrieben einen Wettbewerbsvorteil ermöglichen. Eigentlich ein guter Vorsatz. Mal sehen wie diesmal die Durchführung aussehen wird.

Gratis E-Book mit den Anforderungen bei Kontrollen finden Sie hier




Mineralölrückstände in Lebensmitteln

 

 

Lebensmittelverpackungen aus recycelten Papier können hohe Gehalte an Mineralöl-l Komponenten enthalten, welche zum Beispiel durch bedrucktes Zeitungspapier oder mineralölhaltigen Druckfarben in der Recycling Prozess eingebracht werden. Die dadurch entstehenden gesundheitlichen Risiken werden vom BSR neu bewertet und Maßnahmen hierfür gebildet. Erfahren Sie die neuesten Entwicklungen.

Mehr Infos finden Sie hier

 



Neue Leitsätze für Fleisch u. Fleischerzeugnisse

 

 

Ende des Jahres 2015 wurden die neuen Leitsätze für Fleisch und Fleischerzeugnisse veröffentlicht. Rechtlich haben sie die Qualität eines Sachverständigengutachtens und werden zur Auslegung lebensmittelrechtlicher Vorschriften herangezogen. Erfahren sie einen Überblick zu den aktualisierten Leitsätzen. So erleichtern Sie sich ihre Arbeit.

Mehr Infos finden Sie hier

 



Neues Zertifizierungskonzept vom TÜV

 

Der TÜV Rheinland hat zusammen mit der Hochschule Niederrhein ein neues Zertifizierungskonzept für Schulen, Kitas, Mensen, Cateringunternehmen und Betriebscasinos entwickelt. Grund: die wachsenden Anforderungen an eine gute Hygiene und eine Produktqualität, die nicht nur kulinarisch, sondern auch ernährungsphysiologischen Anforderungen gerecht wird. Somit können Sie mit diesen neuen Prüf- und Zertifizierungsverfahren mehr Qualität und Transparenz sicherstellen. Somit steigen auch ihre Qualitäts- und Hygienestandards. Mehr Infos finden Sie hier

 



Rückstellproben in gewerblichen Küchen

 

Welche Regelung gilt derzeit zum Thema Rückstellproben?

Immer wieder ist hier eine große Verunsicherung festzustellen, was die Art der Lebensmittel für Rückstellproben, die Menge der Rückstellproben und die Zeitdauer der Einlagerung der Rückstellproben angeht.

Seit dem 08.03.2016 gibt es hierzu gar keine gesetzlichen Vorgaben mehr! 

Die bisherige Regelung wurde aus der Tierischen Lebensmittelhygiene-Verordnung gestrichen. Somit gibt es zu diesem Thema derzeit nur noch Empfehlungen, diese jedoch sind sehr sinnvoll zur eigenen Absicherung in einem Erkrankungsfall, um beweisen zu können, dass die gemeldete Erkrankung nicht auf die produzierten Lebensmittel zurückzuführen ist. Mehr Infos hier



Was ist die ISO 22 000?

Eine Zertifizierung nach DIN EN ISO 22000 ist dann möglich, wenn das Unternehmen die hohen Standards einhält. Die Zertifizierung nach ISO 22000 bildet die Grundlage für die Wahrung der Anforderungen zur Lebensmittelsicherheit. In der Außenwirkung zeigt die Zertifizierung nach ISO 22000 ebenfalls, dass die strengen Normen und Vorschriften eingehalten werden. Die Zertifizierung bietet auch den Geschäftspartnern und Kunden die Sicherheit darüber, dass die Lebensmittelsicherheit gewahrt wird. Das Managementsystem, das auf der ISO 22000 – Norm basiert, ermöglicht dem Unternehmen ein Zusammenwirken des Instrumentariums, um die Lebensmittelsicherheit zu wahren. Das Managementsystem unterstützt die Unternehmen bei technischen Lösungen, bei der Aufsicht der Betriebsabläufe und der Berücksichtigung rechtlicher Vorschriften. Das Managementsystem steht jedem zur Verfügung und beinhaltet alle sicherheitsrelevanten Bereiche wie Herstellung, Lagerung, Transport und Vertrieb.

Weitere Infos finden Sie hier.

 

 



Gebühren bei Regelkontrolle

Gebühren für Regelkontrollen nicht mehr aufzuhalten!

Die planmäßige Routinekontrolle, die gebührenpflichtig wird, ist eine solche, bei der eine Überprüfung des Betriebs durchgeführt wird.

Eine Plankontrolle wird künftig wie folgt berechnet:

Anfahrtpauschale: 20,00 Euro

Bei einer Kontrolldauer von bis zu einer Stunde: 57,00 Euro

Bei mehr als einer Stunde 57,00 Euro für die erste Stunde, danach je nach Zeitaufwand (Basis: Stundensätze der Kreisordnungsbehörden, www.lanuv.nrw.de), abgerechnet wird für jede angefangene 15 Minuten.

Die Änderungsverordnung ist als Anlage beigefügt. Die Änderungsverordnung ist am 13. Mai 2016 im Gesetz- und Verordnungsblatt NRW veröffentlicht worden. Sie ist einen Tag nach diesem Verkündungsdatum in Kraft getreten. Das heißt, die planmäßigen Erstkontrollen sind ab sofort gebührenpflichtig.




Betriebssicherheitsverordnung

Die BetrSichV regelt, wie der Name schon sagt, Vorschriften die die Sicherheit im Betrieb gewährleisten soll. Die Neuerungen befassen sich um  Prüfungsvorgaben bei Aufzügen, altersgerechte Arbeitsgestaltung, Ergänzungen  bei der Gefährdungsbeurteilung, und Erweiterungen bei Schutzmaßnahmen von Arbeitsmitteln.

Eine Übersicht erhalten Sie hier.



Daten zur Lebensmittelüberwachung

Letztes Jahr hat die amtliche Lebensmittelüberwachung der Länder rund 540.000 Betriebe kontrolliert. Bei 25 Prozent wurden Verstöße festgestellt. Der Anteil von Beanstandungen bei Proben von Lebensmitteln, Lebensmittelkontaktmaterialien und Bedarfsgegenständen wie Kosmetika liegt ebenfalls auf dem Niveau der vergangenen Jahre. 12 Prozent der rund 382.000 Proben wurden beanstandet. Mit 876.702 Kontrollbesuchen in 540.419 Betrieben wurden geringfügig mehr Kontrollen durchgeführt (+ 1 Prozent) als in den Vorjahren. (Quelle: Bundesverband der LM- Kontrolleure) 



Neue DGUV Infos für Brandschutzhelfer

Unternehmen sind verpflichtet ausreichend Brandschutzhelfer auszubilden. Die neue Fassung der Deutschen Gesetzlichen Unfall Versicherungen Informationen 205-023 bringen einige Neuerungen mit sich. So können Brandschutzbeauftragte als "Befähigte Personen" jetzt intern Brandschutzhelfer ausbilden.

Download Infobroschüre 



ISO 9001:2015 mit gravierenden Änderungen

Ende des Jahres 2015 kommt die Novellierung auch in deutscher Sprache. Ein nach ISO 9001 zertifiziertes QM- System ist ein genormter Qualitätsmaßstab für innerbetriebliche Abläufe. Es bietet außerdem eine gute Grundlage um auf weitere interne und externe Forderungen reagieren zu können. 

Weitere Infos finden Sie hier.



Lebensmittelbuch aktualisiert

Das Deutsche Lebensmittelbuch ist eine Sammlung von Leitsätzen für diverse Produktgruppen, in denen über 2000 Lebensmittel und ihre Beschaffenheit beschrieben werden. Diese Leitsätze sind zwar keine Rechtsvorschriften, bieten aber dennoch eine wertvolle Orientierungshilfe. Diese Leitsätze im LM Buch wurden aktualisiert. Sehen Sie die Inhalte hier.



TOP 10 der Beanstandungen bei der Lebensmittelüberwachung

Wenn die Lebensmittelüberwachung kommt, gibt es immer etwas zu beanstanden. Die Strafen sind für solche Vergehen mittlerweile rech empfindlich. Sehen sie hier die zehn meisten Verstöße.



Neuerung für Ersthelfer

Ab dem ersten April 2015 ändert sich die Ersthelferausbildung grundlegend. Statt der üblichen 16 Unterrichtsstunden werden die Inhalte gestrafft un auf 9 Stunden reduziert. Diese Reduzierung erlaubt es, den Kurs an einem Tag zu bewältigen.

Weitere Infos zum Thema Ersthelfer im Betrieb erhalten Sie hier.



Hygiene Ampel Test vorzeitig gestoppt

März 2015. Der Test in den Pilotstädten Duisburg und Bielefeld wurde nach erfolgreicher Klage erst einmal gestoppt. 1270 Betriebe und 25 000 App Nutzer wissen wieder einmal nicht woran sie sind. Das Hick Hack um die Veröffentlichung der Ergebnisse von Hygiene Kontrollen geht in die nächste Runde.



Allergenkennzeichnung

Ab Dezember 2014 müssen Allergene auf Produkten ausgewiesen werden. Für die Gastronomie reicht eine Mitarbeiterschulung und eine Liste aller angebotenen Produkte, die auf Nachfrage präsentiert werden muss. 

Weitere Infos zum Thema Allergenkennzeichnung erfahren Sie hier.




Schädlingsbekämpfung

Seit Juli 2014 gibt es neu geltende Kriterien für die Umsetzung der EU Biozid Verordnung VO (EU) Nr. 528/2012. Diese schränken die vorbeugende Benutzung des im Volksmund bekannte "Rattengift" stark ein und erfordern neues Handeln bei der Schädlingsbekämpfung

Weitere Infos zum Thema Schädlingsbekämpfung erfahren Sie hier.



Brandschutzaushänge

Ab Mai 2014 wurde die neue Fassung der DIN 14096 "Brandschutzverordnung- Regeln für das Erstellen und das Aushängen" veröffentlicht.

Weitere Infos zum Thema Brandschutzaushänge erfahren Sie hier.



DGUV Vorschrift 1: Grundsätze der Prävention

Ab Mai 2014 vereint sich Unfallverhütungsvorschriften BGV A1 und GUV-V A1 und werden durch die neue DGUV Vorschrift 1 ersetzt.

(wer denkt sich denn immer diese Abkürzungen aus?)

Weitere Infos zum Thema DGUV erfahren Sie hier.



Sicherheit und Hygiene bei Schankanlagen

Gerade bei dem Betrieb und der Wartung von Schankanlagen und ortsbewegliche Druckgasbehälter sind zahlreiche Vorschriften zu beachten. Ab April 2014 gibt gibt es Neuerungen bei den gesetzlichen Vorgaben.

Weitere Infos zu Getränkeschankanlagen erfahren Sie hier.

Weitere Infos zum Thema TRBS 3145 (Druckgasbehälter)erfahren Sie hier.



Neue Sicherheitszeichen und Gefahrensymbole

Im Juni 2013 wurden die Sicherheitszeichen (Verbotszeichen, Warnzeichen, Brandschutzzeichen, Rettungszeichen) und die Gefahrensymbole (z.B. Brandgefahr, Ätzgefahr usw.) europaweit erneuert und angepasst. 

Wie diese neue Zeichen aussehen erfahren Sie hier.




Informationen rund um das Thema Arbeitssicherheit/ Schutz in der Gastronomie


Achtung Gabelstapler!
In vielen Firmen lässt sich in Lager und Produktion auf Gabelstapler nicht verzichten. Schwere Lasten zu bewegen oder auf hohe Regale zuzugreifen, ist meistens nur mit einem solchen Flurförderzeug möglich. Allerdings birgt Staplerverkehr auch spezifische Gefahren. So sind Gabelstapler an zahlreichen Arbeitsunfällen beteiligt – die meisten davon Anfahrunfälle mit Personen oder anderen Gabelstaplern. Weiterlesen
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Elektromobilität: Ladesäulen und Batterien
Eine wesentliche Voraussetzung für das Ziel der Bundesregierung, bis 2022 eine Million Elektroautos auf die Straße zu bringen, ist eine ausreichende Zahl an Ladestationen. Obwohl deren Anzahl in den letzten Jahren stark gewachsen ist, sind es immer noch zu wenige. Im ersten Quartal 2019 standen rund 13.500 Ladepunkte zur Verfügung, das Ziel der großen Koalition liegt dagegen bei 100.000 Ladepunkten bis 2020. Ladestation Sie besteht i. d. R. in Form einer Zapfsäule, an der sich mehrere Ladepunkte für Elektromobile befinden können. Elektromobilitätsgesetz Die Regierung hat sich mit dem Elektromobilitätsgesetz (EmoG) am 06.06.2015 zum Ziel gesetzt, elektrisch betriebene Fahrzeuge im Straßenverkehr zu fördern, da diese besonders klima- und umweltfreundlich sind. Dies soll zum Beispiel durch öffentlich zugängliche Parkplätze mit Ladestationen oder verringerten Parkgebühren erreicht werden. Vorerst ist dieses Gesetz allerdings bis zum 31.12.2026 befristet. Weiterlesen
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E-Parkplätze für E-Autos clever gestalten
Elektromobilität ist für viele kein Fremdwort mehr. Auf den Straßen sind immer häufiger Elektrofahrzeuge, auch E-Autos oder E-Mobile genannt, anzutreffen. Dies hat viele Gründe. Neben dem stetig wachsenden Angebot an Elektrofahrzeugen diverser Automobilhersteller hat die Bundesregierung Deutschland beschlossen, mithilfe eines Umweltbonus den Absatz der E-Mobile zu fördern und so die Schadstoffbelastung der Luft zu reduzieren. Der Trend ist eindeutig: Die Verbreitung von Elektrofahrzeugen nimmt signifikant zu. Da diese Fahrzeuge besondere Tankstellen, genauer gesagt Elektrotankstellen zum Aufladen benötigen, sieht man an immer mehr öffentlichen Standorten Ladestationen. Durch das große Interesse der Wirtschaft an diesem Thema, ist davon auszugehen, dass in naher Zukunft öffentliche Einrichtungen wie Parkhäuser, Einkaufszentren, Bahnhöfe usw. ganz selbstverständlich Elektrotankstellen-Parkplätze anbieten werden. Weiterlesen
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Frist abgelaufen: Arbeitsplatzgrenzwert für Staubpartikel
Wer an seinem Arbeitsplatz bohrt, fräst, schleift, wer einen Sack Zement aufreißt oder den Boden kehrt, kommt mit Stäuben in Berührung. Auch der beim Schweißen entstehende Rauch oder der Farbnebel in der Lackiererei werden als Staub bezeichnet. Viele dieser Stäube sind gesundheitsgefährdend. 20 dadurch verursachte Krankheiten sind verzeichnet in der Liste der anerkannten Berufskrankheiten der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, darunter die Silikose (Quarzstaublunge) oder der durch Asbestexposition verursachte Lungenkrebs. Stäube sind feine, in der Luft schwebende sichtbare oder unsichtbare Partikel. Deren Größe wird in millionstel Millimeter (µm) gemessen. Sie werden unterteilt in eine E-Fraktion und eine A-Fraktion. „E“ steht für „einatembar“ und „A“ für „alveolengängig“. Letztere sind noch deutlich wesentlich feiner und können bis zu den Lungenbläschen (Alveolen) vordringen. Für beide Fraktionen schreibt die Technische Regel für Gefahrstoffe (TRGS) 900 seit 2004 Arbeitsplatzgrenzwerte vor. Im Februar 2014 wurde der Allgemeine Staubgrenzwert (ASGW) für A-Stäube nochmals gesenkt, von 3,0 mg/m³ auf 1,25 mg/m³. Für E-Stäube gelten weiter 10 mg/m³. Die Grenzwerte entsprechen dem aktuellen Stand der arbeitsmedizinischen Forschung. Weiterlesen
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Startbereit für den Frühling: 10 Tipps für Parkplatz & Firmengelände
Auch wenn der Winter deutliche Spuren hinterlassen hat: Mit ein paar einfachen Änderungen können Sie Ihr Firmengelände wieder im Frühjahrsglanz erstrahlen lassen. Planen Sie jetzt den Frühjahrsputz für Ihr Firmengelände. Unsere zehn praktischen Tipps helfen Ihnen dabei. So schaffen Sie Ordnung und Sauberkeit und verwandeln Ihren Außenbereich im Handumdrehen zum Aushängeschild für Kunden, Besucher und Mitarbeiter. Weiterlesen
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Das neue Verpackungsgesetz 2019 – Was ist zu beachten?
Mit der seit 1991 geltenden Verpackungsverordnung (VerpackV) versuchte der deutsche Gesetzgeber erstmals, die schädlichen Auswirkungen von Verpackungsabfällen auf die Umwelt zu beschränken. Seit dem 1. Januar 2019 ersetzt nun das neue Verpackungsgesetz (VerpackG) die bisherige Verpackungsverordnung. Eine wesentliche Neuerung ist die Pflicht für “Erstinverkehrbringer” beziehungsweise Hersteller von Verpackungen, sich in einem öffentlich einsehbaren zentralen Register registrieren zu lassen. Diese ist die “Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister”. Dabei geht es konkret um die “beteiligungspflichtigen Verpackungen”. Das soll für Transparenz sorgen und zeigen, welcher Hersteller seinen gesetzlichen Pflichten für Sammlung und Recycling seiner Verpackungen nachkommt. Weiterlesen
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Tipps zum richtigen Umgang mit Sicherheitsmessern
Schnittverletzungen gehören mit zu den häufigsten Arbeitsunfällen und allein im deutschen Warenhandel ereignen sich jährlich rund 3.000 Unfälle im Umgang mit Handmessern, die einen Arbeitsausfall von mehr als drei Tagen nach sich ziehen. Die Anzahl an Unfällen, die nicht von der Statistik erfasst werden, wird von der Berufsgenossenschaft Handel und Warendistribution (BGHW) als bedeutend größer eingeschätzt. Weiterlesen
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Drohne, E-Zigaretten, Smartphones, Terrorgefahr und Co. – diese neuen Schilder brauchen Sie jetzt
Schilder, die etwas verbieten, vor etwas warnen oder einfach nur kennzeichnen gibt es schon seit vielen Jahrzehnten. Diese waren jedoch in den seltensten Fällen gesetzlich vorgeschrieben und es gab somit auch keine Vorschriften für Form und Farbe oder generell für die Gestaltung von Schildern. Mit zunehmender Industrialisierung und Globalisierung wurde es jedoch besonders beim Thema Sicherheitskennzeichnung und Arbeitssicherheit notwendig, Anpassungen vorzunehmen und Gesetze zu erlassen. Heute gibt es eine international geltende Norm, die ISO 7010, die von der Internationalen Organisation für Normung (ISO) entwickelt wurde. Sie schreibt die genaue Form, Farbe, die zu verwendenden grafischen Symbole (Piktogramme) auf Sicherheitskennzeichen (Gebotsschilder, Verbotsschilder, Warnschilder, Brandschutz- und Fluchtwegschilder) vor. Weiterlesen
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Das neue ADR 2019: Gefahrgutvorschriften im Griff?
Die rechtlichen Grundlagen für den Transport von Gefahrgütern in Europa sind die Abkommen ADR. Hier werden alle relevanten Sachverhalte geregelt, unter anderem die Einstufung und Sicherheitskennzeichnung von Gefahrgut. Jeder Versender und Transporteur von Gefahrgütern muss die aktuell geltenden Regelungen einhalten. Alle zwei Jahre wird das ADR an die neuesten Erkenntnisse angepasst. Zum 01. Januar ist es wieder soweit und das neue ADR 2019 tritt in Kraft und löst damit die vorherige Version von 2017 ab. Die Übergangsfrist dauert allerdings noch bis 30. Juni 2019, d. h. bis dato dürfen die aktuellen Vorschriften des ADR 2017 uneingeschränkt weiter verwendet werden.Das ADR 2019 bringt wieder einige zahlreiche Änderungen mit sich, die sich unter anderem auf viele neue Sondervorschriften bezieht. Weiterlesen
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Kostenloser SETON Jahreskalender zum Herunterladen
Auch 2019 finden wieder viele Kampagnen zu den Aktionstagen des Arbeitsschutzes statt. Daher lohnt es sich nicht nur, die gesetzlichen Feiertage im Blick zu behalten, sondern auch die Gedenk- und Aktionstage rund um den betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz. So begleiten etwa den Tag der Ersten Hilfe am 14. September 2019 oder den Tag der Sicherheit am Arbeitsplatz am 28. April 2019 traditionell Programme, Workshops oder Kampagnen, an denen es sich lohnt teilzunehmen. Wie jedes Jahr bietet SETON auch für 2019 einen kostenlosen Jahreskalender zum Download. Im übersichtlichen DIN A4 Format bietet der SETON Jahreskalender einen Überblick über die bedeutenden internationalen Themen- und Aktionstage zur Arbeitssicherheit, natürlich auch über die gesetzlichen Feiertage und allen bedeutenden Messetagen rund um Arbeitsschutz -  damit Ihnen kein wichtiger Termin mehr entgeht. Dieses Jahr hält der SETON Kalender zudem ein weiteres Highlight bereit: Mit Ihrer persönlichen Vorteilsnummer erhalten Sie einen Rabatt auf Ihre Bestellung!  Weiterlesen
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Wie entsteht ein Brand: fatale Ursachen für Brandentstehung
„Großbrand in Lagerhalle – Großbrand in Recycling-Betrieb – Großbrand in Werft“. Kaum ein Tag vergeht, ohne dass die Google-Suche einen neuen aktuellen Fall zutage fördert. Häufig passiert das nachts, sodass meist keine Mitarbeiter in den Betrieben sind. Trotzdem werden der gesetzlichen Unfallversicherung in Deutschland jeweils etwa 3500 Arbeitsunfälle jährlich gemeldet, deren Ursache auf Brandentstehung und Explosionen zurückzuführen war. Dem betrieblichen Brandschutz kommt daher eine große Bedeutung zu. Für die Brandentstehung sind drei Voraussetzungen nötig, die oft als „Verbrennungsdreieck“ bezeichnet werden: Es muss brennbares Material vorhanden sein, Sauerstoff und die nötige Zündenergie (Wärme, mechanische oder elektrische Funken etc.). Alle drei Faktoren müssen räumlich und zeitlich zusammentreffen. Elektrizität im weitesten Sinn ist – noch vor menschlichem Fehlverhalten – die häufigste Ursache für Brände. Das reicht vom Kabelbrand über den technischen Defekt in einem Gerät bis hin zum Lichtschalter, dessen Schaltfunke eine durch Gefahrstoffaustritt brennbare Atmosphäre entzündet. Weiterlesen
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Wissen kompakt: Prüfung elektrischer Betriebsmittel
Elektrische Betriebsmittel sind in jedem Betrieb vorhanden, ob sie ordnungsgemäß funktionieren, muss regelmäßig geprüft werden. Diese Prüfung darf nur von speziell ausgebildeten Personen durchgeführt werden. Bei Zuwiderhandlung drohen empfindliche Strafen. So prüfen Sie Ihre elektrischen Betriebsmittel rechtssicher. Weiterlesen
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Jede Sekunde zählt: Erste Hilfe bei Augenverletzungen
Gesunde Augen sind ein äußerst wertvolles Gut. Gleichzeitig sind sie auch sehr verletzlich. Wenige Tropfen einer Lauge beispielsweise können die Hornhaut für immer trüben. Winzige Metallsplitter, die beim Sägen, Bohren oder Schleifen von Metall entstehen, können ins Auge eindringen, zu Entzündungen führen und im Extremfall den Verlust der Sehkraft bewirken. Allein bei der Berufsgenossenschaft für Bauwirtschaft (BG BAU) wurden 2016 fast 3500 meldepflichtige Arbeitsunfälle gezählt, bei denen die Augen der Beschäftigten verletzt wurden. Im selben Zeitraum verzeichnete die BG BAU sogar 34000 nicht meldepflichtige Augenverletzungen (meldepflichtig sind Unfälle, wenn die Arbeitsunfähigkeit länger als drei Tage andauert). Weiterlesen
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Die Gefährdungsbeurteilung: Pflicht & Herz des Arbeitsschutzes
Auch wenn der Begriff zunächst sperrig klingt, ist die Gefährdungsbeurteilung das zentrale Instrument im Arbeitsschutz. Sie ist ein hervorragendes Mittel, um Sicherheitsrisiken im Arbeitsprozess und eventuelle Schwachstellen der betrieblichen Organisation aufzudecken. Die rechtliche Grundlage in Deutschland ist das „Arbeitsschutzgesetz“ (ArbSchG). Der § 5 verpflichtet den Arbeitgeber, jeden Arbeitsplatz hinsichtlich seiner besonderen Gefährdungen zu beurteilen und entsprechende Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Das betrifft nicht nur physische Aspekte wie beispielsweise eine Gefährdung, die durch eine Maschine entsteht, sondern seit 2013 auch psychische Belastungen, die am Arbeitsplatz entstehen können. Weiterlesen
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Die Frage nach der Defibrillator-Pflicht: im Unternehmen, Schule, Büro
Pro Jahr sterben außerhalb von Krankenhäusern über 100.000 Menschen durch den plötzlichen Herztod. Dieser tritt häufig als Folge von Kammerflimmern ein. Ein Defibrillator ist das einzig wirksame Mittel um das Leben der betroffenen Person zu retten. Durch Automatisierte Externe Defibrillatoren (AEDs) sind Defis auch für Laien einsetzbar. Doch was ist rund um Defibrillatoren zu beachten? Wann benutzt man einen Defibrillator? Im Falle eines plötzlichen Herzstillstandes vergehen zwischen der Alarmierung des Notdienstes und dessen Eintreffen im Schnitt 12 Minuten. In dieser Zeit sind Erste Hilfe Maßnahmen durch Personen vor Ort durchzuführen. Der Schockgeber kann hier die übliche Reanimation unterstützen. Durch ein leicht verständliches Display und akustische Aussagen werden Anweisungen zur Reanimierung gegeben. Sicherheitsvorkehrungen des Gerätes verhindern ein Schocken der betroffenen Person, wenn dies nicht notwendig ist. Über Pads kann der AED den Herzrhythmus aufzeichnen und analysieren und schaltet die Funktion, einen Schock zu geben, erst bei tatsächlichem Kammerflimmern frei. Weiterlesen
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Drei effektive Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung: Parkplatz-Raser, ade!
Bei zu hoher Geschwindigkeit kann ein Moment der Unachtsamkeit zu lebensgefährlichen Unfällen führen. Mit zunehmender Geschwindigkeit erhöht sich die Gefahr des Kontrollverlustes über das Fahrzeug. Besonders auf Firmengeländen, Parkplätzen und Parkhäusern werden Geschwindigkeitsbegrenzungen unterschätzt. Nicht jeder Fahrer hält sich an die erlaubte Maximalgeschwindigkeit. Ob absichtlich oder unabsichtlich, in beiden Fällen entsteht eine enorme Gefahr für […] Weiterlesen
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Der SETON Katalog zum 30-jährigen Jubiläum!
SETON präsentiert die Neuauflage des Hauptkatalogs. In diesem Jahr liegt das Augenmerk auf dem 30. Geburtstag und Innovationen in verschiedenen Produktbereichen. Über 170 Neu-Produkte und spannende Kampagnen mit attraktiven Rabatt-Aktionen erwarten die Kunden. Der diesjährige Katalog erstrahlt passend zum 30. Geburtstag in neuem Glanz. 30 Jahre Sicherheit am Arbeitsplatz werden gefeiert und auch die Kunden sollen davon profitieren. Neue Logos und Gestaltungselemente wurden eingebracht und verleihen dem Katalog einen frischen Look. Neben zahlreichen Neu-Produkten bietet SETON viele weitere Highlights. Ein Jubiläums-Gewinnspiel lockt zudem mit spektakulären Preisen wie beispielsweise einem Apple iPad 2. Weiterlesen
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DSGVO-Kennzeichnung bei Videoüberwachung inkl. Vorlage
Videoüberwachungsschilder DSGVO-konform kennzeichnen Videoüberwachung TiefgarageSeit 25. Mai 2018 gilt die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und das sorgte nicht selten für Irritationen wenn nicht gar für Panik: Webseiten wurden abgeschaltet, Diskussionsforen geschlossen, dazu gab und gibt es Hochbetrieb in den Rechtsanwaltskanzleien. Nicht ganz unverständlich, wenn man in Betracht zieht, welche Sanktionen bei Verstößen die DSGVO für Unternehmen vorsieht: Bußgelder bis zu 20 Millionen Euro oder vier Prozent des weltweiten Jahresumsatzes. Weiterlesen
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Das Verbandbuch – Dokumentationspflicht und Monitoring von Erste-Hilfe-Leistungen
Arbeitgeber sind dazu verpflichtet, sämtliche Erste-Hilfe-Maßnahmen in Folge von Arbeitsunfällen, Verletzungen am Arbeitsplatz oder Wegeunfällen zu dokumentieren. Dies erfolgt in der Regel durch Eintragungen in ein Verbandbuch. Im Verbandbuch müssen alle Vorgänge aufgezeichnet werden, in denen irgendeine Form von Erster Hilfe erforderlich war – vom Pflaster für einen leichten Schnitt in den Finger bis zum Abtransport eines Schwerverletzten. Ein Verbandbuch-Eintrag enthält alle wichtigen Informationen zum Hergang und Gesundheitsschaden, wie Datum, Uhrzeit und Ort, Angaben zum Verletzten und zur Verletzung und Ursachen, Beschreibung der Erste-Hilfe-Maßnahmen bzw. der Behandlung sowie die Personalien von Ersthelfer, Arzt und anderen Beteiligten. Weiterlesen
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GHS/CLP-Kennzeichnung seit einem Jahr endgültig Pflicht – gratis Infoblatt herunterladen
Am 01. Juni 2015 endete die letzte Übergangsphase für GHS. Seitdem müssen auch Gemische mit GHS gekennzeichnet werden. Nur noch Restbestände durften bis zum 01.06.2017 mit der alten Gefahrstoffkennzeichnung in Umlauf gebracht werden. Mit einem kostenlosen Infoblatt gibt SETON eine Übersicht über die Kennzeichnung nach GHS und die wichtigsten Änderungen. Bereits seit 2010 gilt GHS für die Einstufung und Kennzeichnung von Reinstoffen. Zwischenzeitlich durfte bei Gemischen noch bis 2015 auch die alte Kennzeichnung verwendet werden. Mit dem Ende der Übergangsfrist endete auch diese Möglichkeit. Um Anwendern eine Hilfestellung zu geben, welche Anforderungen des Global Harmonisierten Systems (GHS) sie erfüllen müssen, hat SETON die wichtigsten Fakten in einem GHS-Infoblatt zusammengetragen. Weiterlesen
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Laderampen im innerbetrieblichen Verkehr: Wichtige Vorschriften & Tipps
Dass der öffentliche Straßenverkehr gefährlich sein kann, ist bekannt. Weniger bekannt ist, dass das genauso für den innerbetrieblichen Verkehr gilt. Mehr als ein Viertel aller meldepflichtigen Arbeitsunfälle pro Jahr ereignen sich beim Transportieren, Laufen und Fahren auf deutschen Betriebsgeländen. Im Jahr 2016 beispielsweise waren das über 218.000 von insgesamt rund 780.000 Unfällen. Sichere und saubere Verkehrswege sowie klare und gut sichtbare Kennzeichnungen und Hinweise sind eine wesentliche Voraussetzung, um innerbetriebliche Transportunfälle zu reduzieren. Die Grundlage dafür ist eine umfassende Gefährdungsbeurteilung der Wege und der dort eingesetzten Arbeitsmittel wie Gabelstapler oder andere Flurförderzeuge. Weiterlesen
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Schulungsfilm: Lockout-Tagout-Systeme fachgerecht einsetzen
Lockout-Tagout Anwendungen sind ein wesentlicher Bestandteil der Sicherheit von Arbeitnehmern bei vielen unterschiedlichen Tätigkeiten. Mit einem Schulungsfilm bietet BRADY anhand von Praxisbeispielen eine praktische Möglichkeit zur Unterweisung von Mitarbeitern an. Viele Unfälle bei der Wartung und Instandhaltung von Maschinen und elektrischen Anlagen ließen sich leicht vermeiden. Häufig werden Instandhaltungsarbeiten vorgenommen, ohne vorher die Maschine ausreichend und fachgerecht zu sichern. Damit besteht das Risiko, dass diese Anlagen unkontrolliert anlaufen, während Wartungsarbeiten vorgenommen werden. Die Konsequenzen einer nicht ausreichenden Sicherung können eine Beschädigung der Maschine oder im schlimmsten Fall gefährliche Verletzungen von Beschäftigen sein. Weiterlesen
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SETON Markttag 2018: Produktinnovationen live erleben
Am 18. April veranstaltete SETON den traditionellen SETON Markttag. Getreu dem Motto „Erleben, lernen, gewinnen“ gab es auf der hausinternen Messe einiges zu entdecken. Zehn Top-Lieferanten nutzten die Veranstaltung am Standort Egelsbach um ihre Produkte zu präsentieren und näher zu erläutern. Das Konzept des Markttages wurde von SETON UK übernommen und hat sich in den vergangenen Jahren als Gewinn für alle Beteiligten herausgestellt. Das SETON-Produktmanagement hat die Veranstaltung geplant und auch in diesem Jahr erfolgreich umsetzen können. So konnte erneut der SETON-Kundendienst, aber auch alle anderen interessierten Mitarbeiter, mit Produktinformationen aus erster Hand versorgt und Fragen direkt geklärt werden. So soll mitunter der hohe Service-Standard von SETON unterstützt werden. Die Produktexperten der Hersteller konnten umgekehrt von dem Input und den berichteten Erfahrungen der SETON-Kundenberater profitieren, welche tagtäglich in direktem Kontakt mit den Kunden stehen. Weiterlesen
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Skipper™ – Sicherheit modular und einfach gestalten!
Was ist Skipper überhaupt? Skipper ist ein innovatives Modul-System für mobile Absperrungen im Innen- und Außenbereich. Dieses einzigartige Baukasten-System besteht seit 2005 und ist in verschiedenen Branchen einsetzbar. Mit seinen Einzelkomponenten können Sie Ihren Bedürfnissen entsprechend Gefahrenbereiche sicher absperren, um Verletzungen und Unfälle zu vermeiden. Das einzigartige, modulare System hilft zahlreichen Unternehmen im täglichen Arbeitsablauf nicht nur die Übersicht, sondern auch die Ordnung zu wahren. Die innovative Herangehensweise löst verschiedene Probleme im Arbeitsalltag. Weiterlesen
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Wenn das Chaos ausbricht, hilft die Boden-Fluchtwegkennzeichnung: Langnachleuchtende Leitsysteme zeigen Ihnen den Weg
Fluchtwegkennzeichnung ist gesetzlich vorgeschrieben und Bestandteil in nicht nur allen Arbeitsstätten sondern auch in öffentlichen und sogar privaten Gebäuden. Sie soll sicherstellen, dass im Notfall alle im Gebäude befindlichen Personen sicher und schnell aus dem Gebäude finden. In vielen Gebäuden gibt es eine Sicherheitsbeleuchtung, die den Weg nach draußen auch bei Stromausfall aufzeigt. Wenn eine Sicherheitsbeleuchtung nicht vorhanden ist, schreibt das Gesetz vor, dass Rettungs- und Brandschutzzeichen in langnachleuchtenden Materialien eingesetzt werden. Sie ermöglichen auch bei Ausfall der Allgemeinbeleuchtung die Flucht in einen gesicherten Bereich (siehe ASR A1.3). Langnachleuchtende Schilder Abbildung 1: Langnachleuchtende Schilder Bei der Fluchtwegkennzeichnung – egal ob elektrisch oder langnachleuchtend – setzen viele Unternehmen lediglich auf hohe Kennzeichnung, d. h. Schilder, die auf einer Höhe von 180 cm an Wänden und Decken angebracht sind. Weiterlesen
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